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Kurse

  • Kurse zu Menschenhandel aus Subsahara

  • Kurse zu Menschenhandel aus China und Ostasien

  • Kurse zu verschiedenen Fachthemen

  • Vorträge, Präsentationen für Schulen und Institutionen

  • Praxistag für Frontorganisationen (kontaktieren Sie uns)

  • Intensivtraining 2.5 Tage (Achtung das Training fängt am Vortag ab 18:00 an). Nächste fixe Kursdaten: 20. - 21. März 2023 oder auf Anfrage.Informationen unter +41 44 585 35 45 oder info@trafficking.ch

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Menschenhandel aus Subsahara

Mechanismen, Opferprofile, Täterprofile, kriminelle Organisationen, Indikatoren.

 

Der Kurs vermittelt einen vertiefenden, praxisbezogenen Einblick in den Menschenhandel aus Westafrika und zeigt mit Fallstudien und Erfahrungen aus der Schweiz und aus Afrika wie Menschenhandel aus Nigeria funktioniert und welche Strukturen erkennbar sind.

Der Kurs richtet sich an die Polizei, Migrationsdienst, GWK, Staatsanwälte, Gerichte, Institutionen und NGO sowie andere Akteure im Bereich Menschenhandel.

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Kursleiter

SF ist Gründer und Co-Leiter von trafficking.ch – Trafficked Victim Unit. Er ist ausgebildet in Achieving Best Evidence und Advanced Investigation durch die Polizeischule der Kent Police in England, besitzt einen CAS im Forensischen Bedrohungsmanagement ZHAW und beschäftigt sich seit Jahren mit dem Menschenhandel aus Westafrika. 

Neben Weiterbildungen in England mit Spezialisten der London Metropolitan Police, verfügt er über fundierte Erfahrung in der Bekämpfung des westafrikanischen  Menschenhandels durch die Begleitung von Opfern, Opferprofiling bei Polizeiaktionen sowie Erfahrung mit diversen staatlichen Behörden und NGO vor Ort in Afrika. Seine Expertise in diesem Bereich führte massgeblich zu erfolgreichen Fällen (betreuerisch, ermittlerisch und strafrechtlich).

 

INCEL und die Mannosphäre

Sensibilisierungskurs (3 Stunden): Die Bezeichnung «INCEL» ist momentan populär. Der Auslöser dafür sind die neulichen Presseberichte über Andrew Tate. Obschon es sehr gute informative Inhalte gibt, wird die Bezeichnung INCEL so breit eingesetzt, dass in manchen Veröffentlichungen undifferenziert Attentäter aus der Incel Community, Attentäter mit anderen Motiven und Andrew Tate als INCEL nebeneinanderstehen. Dies ist nicht nur falsch, sondern im Bedrohungsmanagement sowie im Bereich der Sensibilisierung gefährlich. Studien verschiedener Behörden im Bereich «misogynistic violence» zeigen, dass die Früherkennung aus diesem Umfeld nicht möglich ist - ohne gute Sensibilisierung der Öffentlichkeit und damit dem nahen sozialen Umfeld der potenziellen Täter. Aus diesem Grund ist mehr «Trennschärfe» in der Diskussion notwendig. 
 
Der Kursleiter hat sich im Rahmen der Prüfungsarbeit für den CAS im Forensischen Bedrohungsmanagement ZHAW mit dem Phänomen INCEL und der Mannosphäre befasst.

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Menschenhandel aus China

und Ostasien

Mechanismen, Opferprofile, Täterprofile, kriminelle Organisationen, Indikatoren.

 

Der Kurs vermittelt einen vertiefenden, praxisbezogenen Einblick in den Menschenhandel aus China sowie Ostasien. Er zeigt mittels Fallstudien und einem tiefen Erfahrungseinblick wie Menschenhandel aus dieser Region funktioniert. 

Der Kurs richtet sich an die Polizei, Migrationsdienst, GWK, Staatsanwälte, Gerichte, Institutionen und NGO sowie andere Akteure im Bereich Menschenhandel. 

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Kursleiter

TR hat während vielen Jahren Firmen im Bereich des interkulturellen Managements beraten und referierte zu diesem Thema unter anderem an der ETH Zürich, IKF Luzern, FHNW sowie einer Anzahl inter-nationaler Firmen. Er studierte, arbeitete und reiste während zwölf Jahren in Asien.

 

Er hat ausgeprägte Erfahrung in der Erkennung sowie Betreuung von Opfern des Menschenhandels, von Jugendlichen und Asylsuchenden. Er besitzt einen MBA der University of Durham, UK, einen CAS im Forensischen Bedrohungsmanagement ZHAW und hat sich weiter-gebildet in Achieving Best Evidence und Advanced Investigation an der Polizeischule der Kent Police in England.

Transkulturelle Kommunikation 

Die Praxis zeigt, dass bei Screening-Gesprächen und Befragungen die Antworten nicht den Fragen entsprechen und dadurch ein Bild der Unvollständigkeit oder sogar der Unglaubwürdigkeit entsteht.

 

Es gibt viele Gründe für eine Betroffene nicht vollständige oder unklare Antworten zu liefern. Interkulturelle Aspekte sind ein beträchtlicher Teil davon. Diese haben einen direkten Einfluss auf die Wahrnehmung sowie der Interpretation der Befrager sowohl als auch der Befragten und wirken sich auf die Qualität der Einvernahme aus. 

 

Dieser Kurs richtet sich an Polizeibeamte, Migrationsbeamte, Staatsanwälte, Gerichte sowie NGO Mitarbeiter. Dem Teilnehmer wird auf eine spannende Weise mit viel Praxis interkulturelles Wissen vermittelt, das er in der täglichen Arbeit direkt umsetzen kann. 

«We have hired TR as a trainer several times and he  always was a great success!»

Leitung IKF, Luzern

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Kursleiter

TR hat während vielen Jahre Firmen im Bereich des interkulturellen Managements beraten und referierte zu diesem Thema unter anderem an der ETH Zürich, IKF Luzern, FHNW sowie einer Anzahl inter-nationaler Firmen. Er studierte, arbeitete und reiste während zwölf Jahren in Asien.

 

Er hat ausgeprägte Erfahrung in der Erkennung sowie Betreuung von Opfern des Menschenhandels, von Jugendlichen und Asylsuchenden. Er besitzt einen MBA der University of Durham, UK, und hat sich weiter-gebildet in Achieving Best Evidence und Advanced Investigation an der Polizeischule der Kent Police in England.

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